Die richtige Atmung gegen Augenringe

Heute erkläre ich dir, warum dir bis jetzt nichts gegen deine Tränensäcke und Augenringe geholfen hat. Wenn dich Tränensäcke und dunkle Augenringe plagen musst du das hier einfach wissen. Ich bin die Autorin von Face-Gym und bei mir geht es darum auf natürliche Wege zu dauerhafter Schönheit zu kommen. 

Da viele von euch wirklich hartnäckige Tränensäcke und Augenringe plagen, habe ich euch gestern ein zusätzlichen Beitrag erstellt, wie ihr den Augenbereich mit einer Augenmassage behandeln könnt, so das, dass feine Gewebe unter den Augen wieder gestraft wird. 

Nasenatmung

Tränensäcke und Augenringe können aber auch auf ernsthafte Probleme hindeuten,  man sollte sie immer ernst nehmen. Wenn du schon alles versucht hast und nichts geholfen hat, dann solltest du diese eine Sache wissen. Sie ist nicht nur für deine Schönheit wichtig, sondern in Zeiten von Corona etwas ganz Wichtiges für deine Gesundheit. Es gibt ein Organ das für ein schönes Gesicht extrem wichtig ist und das ist unsere Nase. 

Unsere Nase ist für unsere Atmung genauso wichtig, wie der Darm für unsere Verdauung und wenn dich hartnäckige Augenringe und Tränensäcke quälen besteht die Möglichkeit, dass du öfter durch den Mund atmest als dir bewusst ist. Beobachte dich wie du atmest, aber vor allem stelle sicher, dass du die ganze Zeit durch die Nase atmest. Der Mund ist zum Atmen nicht gemacht. Das Atmen durch den Mund signalisiert dem Körper eine Notfallsituation.

Durch die Mundatmung werden die Gesichtskonturen versinken und es werden Tränensäcke und Augenringe sichtbar. In Zeiten von Corona ist das aber nicht nur ein Mittel gegen Augenringe, das Atmen durch die Nase führt zu einer bis zu 20 % erhöhten Sauerstoffaufnahme, was die Lungenflügel dehnt und sie resistenter gegen das Virus macht. Die Atmung durch die Nase befeuchtet die Lunge. Das ist etwas was unserer Lunge braucht. Außerdem filtert sie aus der Luft eine beträchtliche Anzahl an Keimen und Bakterien und ist damit das wichtigste Schutzorgan für unsere Lunge. 

Die Atmung durch die Nase schützt uns also vor Krankheiten und es macht uns schöner. Dabei wird Stickstoffmonoxid in der Nase freigesetzt, wir atmen es durch die Nasen wieder ein. 

In der Nase freigesetzt und in die Lunge weitergeleitet, weitet es die untere Atemwege und auch unsere Blutgefäße. Dieses Gas tötet Viren und Bakterien ab und wer möchte denn auf so etwas verzichten? Man kann die Produktion von Stickstoffmonoxid durch Atemübungen anregen. Diese Übungen werden allen bekannt sein die sich mit Yoga befassen. 

Jeder der auf die Atmung durch den Mund verzichtet, verzichtet auf das Gas und lässt sein Gesicht schneller altern und bekommt dadurch die unschönen Tränensäcke

Du hat hartnäckige Tränensäcke oder dunkle Augenringe und bist dir sicher, dass du durch die Nase atmen dann möchte ich dir diesen Ratschläge ans Herz legen, beobachte deine Atmung!

Die Selbstbeobachtung führt häufig dazu, dass wir das erwünschte Verhalten an den Tag legen in Stresssituationen und wenn wir Angst haben, wechseln wir meist automatisch zu einer flachen Mundatmung und in Stresssituationen, hast du keine Energie keine Aufmerksamkeit übrig, um deine Atmung zu beobachten. 

Wir verbringen aber oft große Teile unseres Alltags in Stresssituationen, das ist einfach unsere moderne Gesellschaft, also bitte besonders in diesen Situationen auf deine Atmung achten. Sie hilft dir auch mit dem Stress zurechtzukommen. 

Die Nasenatmung beruhigt. Die Mundatmung signalisiert dem Körper eine Notfallsituation. Wenn du tatsächlich den ganzen Tag durch die Nase atmes ist es nun wichtig sicherzustellen, dass du auch in der Nacht durch die Nase atmest. In vielen Liegepositionen wechseln mir nämlich automatisch zur Mundatmung, weil unser Mund aufklappt um den Körper die Nasenatmung in der Nacht beizubringen kann man hier mit speziellen Gurten arbeiten.

Die Mundatmung kann bei älteren Menschen zu Wasseransammlungen, zu hohem Blutdruck, Gewichtszunahme, Übersäuerung und zu schlechten Blutwerten führen.  Es gibt’s ausreichend studieren und Experimente die dies ganz eindeutig Beweis.

An diesem Thema sieht man wieder, dass es nichts bringt im Gesicht etwas zu unterspritzen, wir müssen unserem Körper zuhören. Durch Tränensäcke kommuniziert er uns, dass etwas nicht in Ordnung ist und wir sollten etwas tun.